Montenegros Quellen des Lebens – ein Land im Aufbruch
Montenegro hat sich in den vergangenen Jahren zu einem attraktiven Reiseziel für Sport- und Aktivtourismus entwickelt. Das kleine Land an der Adriaküste verbindet beeindruckende Naturlandschaften mit einem vielfältigen Freizeitangebot. Zwischen den Bergen des Dinarischen Gebirges, tiefen Schluchten, Nationalparks und der Küste der Adria finden Besucher ideale Bedingungen für zahlreiche Outdoor-Aktivitäten. Besonders beliebt ist Wandern in den Nationalparks Durmitor National Park und Biogradska Gora. Gut ausgeschilderte Wege führen durch unberührte Natur, vorbei an Bergseen, Wäldern und spektakulären Aussichtspunkten. Der höchste Gipfel des Landes, Bobotov Kuk, zieht jedes Jahr zahlreiche Bergsteiger an. Auch Radsport gewinnt zunehmend an Bedeutung. Mountainbiker finden anspruchsvolle Strecken in den Gebirgsregionen, während Rennradfahrer die kurvenreichen Panoramastraßen entlang der Küste und im Hinterland schätzen. Internationale Veranstaltungen und geführte Touren fördern die Entwicklung dieses Segments. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Wassersport. Die Bucht von Bay of Kotor sowie die Adriaküste bieten hervorragende Bedingungen für Segeln, Kajakfahren, Stand-up-Paddling und Tauchen. Abenteuerlustige Reisende nutzen die Möglichkeiten zum Rafting auf dem Fluss Tara River, dessen Schlucht zu den tiefsten Europas zählt.
Der große Romantiker Carl Maria von Weber
In Dresden gibt es viele Orte, die mit dem Komponisten verbunden sind, vom Carl-Maria-von-Weber-Denkmal am Theaterplatz über das Elbufer bis zum Lingnerschloss, wo Weinausschank und herrliche Ausblicke warten. Am 5. Juni 2026 jährt sich der Todestag von Carl Maria von Weber zum 200. Mal. Als Königlich-Sächsischer Hofkapellmeister prägte Weber das Musikleben in Dresden nachhaltig; als Direktor der Deutschen Oper etablierte er Aufführungen in der Landessprache und setzte Singspiele auf den Spielplan. Vor allem mit seinem Werk Der Freischütz, uraufgeführt 1821, ist er bis heute auf zahlreichen Bühnen vertreten, auch im Spielplan der Semperoper Dresden ist er fest verankert.
Wo Manufakturen und ein Museum die Keramiktradition wachhalten: Contrufiano im Salento
Wer heute nach Cutrofiano im Salento in Apulien kommt, begegnet der Keramik auf Schritt und Tritt. Große Terrakotta-Amphoren stehen vor Hauseingängen, bunt glasierte Teller schmücken Restaurants und entlang der „Viale della Ceramica“ reihen sich Werkstätten, Lagerhallen und Verkaufsräume aneinander. Die kleine Stadt im Salento gilt bis heute als eines der wichtigsten Zentren der Keramikproduktion in Süditalien.
Drachenstarke Wildschönau mit Wirbelwindweg
Die Wildschönau in den Kitzbüheler Alpen zählt zu den beliebtesten Wanderregionen Tirols. Das Hochtal mit den Orten Niederau, Auffach, Thierbach und insbesondere dem Hauptort Oberau verbindet sanfte Almwiesen, dichte Wälder und aussichtsreiche Höhenwege zu einer abwechslungsreichen Wanderlandschaft. Ein besonderes Highlight für Familien ist der neue Wirbelwindweg zwischen Oberau und Niederau. Der rund 4,5 Kilometer lange Erlebniswanderweg führt entlang des Waldrandes durch eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft mit Wiesen, Bächen und schattigen Waldabschnitten. Die Strecke ist leicht begehbar und benötigt etwa zwei Stunden Gehzeit. Mit rund 200 Höhenmetern bleibt die Tour auch für Kinder gut machba
Francavilla Fontana mit Barock, süssen Confettis und Kulinarik
Wir erleben in Francavilla, wie sich mehrere typische Identitäten Süditaliens überschneiden: Barockkultur, religiöse Traditionen, Handwerk und Lebensmittelproduktion. Die Confetti sind dabei mehr als Süßwaren — sie funktionieren als kulturelles Symbol für Feier, Gemeinschaft und familiäre Kontinuität.
46. Internationaler Hansetag in Stargard (Westpommern)
46. Internationaler Hansetag in Stargard in Westpommern. Auf der Touristenroute “Stargard – Kleinod Pommerns” können die wichtigsten Baudenkmäler, welche von der Einmaligkeit der Burg am Fluss Ina zeugen, besichtigt werden. Die Route führt an einer ca. 3 km langen Grünanlage entlang, welche größtenteils aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammt. Sie verläuft längs der mächtigen Wälle, Bastionen, Festungsgräben, Tore, Wehrtürme und Basteien, mit denen nur die Bauten in Krakau konkurrieren können. Von fern und nah können die emporstrebende Kirchentürme, die prachtvollsten Basteien im Lande und eines der zwei in Europa über dem Fluss stehenden Tore bewundert werden. Zum echten Genuss wird der Besuch der Marienstiftskirche, der schönsten monumentalen gotischen Backsteinkirche in Polen.
transpress: Eisenbahnbrücken – Meisterwerke der Technik
Der Band präsentiert rund 125 bedeutende Eisenbahnbrücken – von weltbekannten Bauwerken wie der Göltzschtalbrücke und der Müngstener Brücke bis hin zu weniger bekannten Viadukten und Talbrücken. Historische Fotografien bilden den Schwerpunkt des Buches und vermitteln eindrucksvoll den Wandel von Technik, Landschaft und Verkehr über mehr als ein Jahrhundert hinweg.
Küche im Salento – Dolce Vita zwischen Olivenbäumen, Masserien, Städten und türkisblauem Meer
Perfekt, wie es uns gefällt: bodenständig, ehrlich, einladend, freundlich, auf Augenhöhe. Wer das Ursprüngliche mag im Essen, im Wein, in den landwirtschaftlichen Produkten wie frischem lokalen Gemüse oder leicht bitteren Olivenölen, der ist in Apulien genau richtig. Und wer darüber hinaus auch noch süße Leckereien wie frisches Obst, selbstgemachtes Eis oder vielfältige Mürbeteigtörtchen mit Cremefüllungen oder Käsekuchen mag, der wird noch lange nach der Heimkehr von Apulien und seinen vielen Schätzen träumen.
Hotel Gołębiewski Pobierowo kurz vor der Eröffnung
Gołębiewski Pobierowo ist das neue Mega-Hotel an der polnischen Ostseeküste in Pobierowo (Westpommern), direkt hinter den Dünen gelegen. Das Projekt gilt als eines der größten Hotelvorhaben in Polen und umfasst langfristig rund 1.200 Zimmer für über 3.000 Gäste.
Frühlings-Rundreise im Salento in Apulien- 6 Tipps
Der Salento, die südlichste Halbinsel der Region Apulien, wirkt wie ein eigener kleiner Kosmos: eingeklemmt zwischen der Adria im Osten und dem Ionischen Meer im Westen, geprägt von Olivenhainen, barocker Architektur und einem fast blendenden Licht. Während viele Besucher direkt in die bekannte Provinzhauptstadt Lecce strömen, entfaltet sich ein besonders reizvoller Teil der Region etwas weiter nördlich – rund um Melendugno und die Küstenlinie von Roca Vecchia. Melendugno selbst liegt nur wenige Kilometer vom Meer entfernt und gehört zu jenen Orten, die das authentische Salento verkörpern: ein ruhiger Ortskern, flache Häuser, kleine Plätze und ein Alltag, der sich noch stark am Rhythmus der Jahreszeiten orientiert. Gleichzeitig ist die Gemeinde das Tor zu einigen der eindrucksvollsten Küstenabschnitte der Adria in Süditalien. Orte wie Torre dell’Orso oder San Foca – beide Teil des Gemeindegebiets – sind für ihre langen Sandstrände bekannt, doch der eigentliche Schatz liegt etwas versteckter.
Nardò – das kleine barocke Lecce
Nardò gehört zu den schönsten und zugleich unterschätzten Städten im Salento, dem südlichsten Teil Apuliens. Nur wenige Kilometer von der ionischen Küste entfernt verbindet die historische Stadt barocke Eleganz, mediterranes Lebensgefühl und beeindruckende Natur. Wer das authentische Süditalien erleben möchte, findet hier enge Gassen, prachtvolle Plätze, jahrhundertealte Kirchen und traumhafte Strände abseits der großen Touristenströme.
Michelinsterne regnen über Polen
Guide Michelin vergibt erstmals für Polern landesweit Auszeichnungen. Polen bekommt 2026 seinen Moment im weltweiten Fine-Dining-Spotlight: Im neuen Michelin-Guide 2026 werden zum ersten Mal Restaurants im ganzen Land vorgestellt. Insgesamt sind es 196 Adressen von der Ostseeküste bis zur Karpatenregion. Für zehn Restaurants regnete es Sterne – darunter vier Neulinge. Mit Beata Śmiechowska erhielt zudem erstmals eine Frau die begehrte Auszeichnung.























































